Sonntag, 31. März 2013

Frohe Ostern! / Happy Easter!




Heute ist mein blogfreier Tag. Ich wünsche Euch frohe Ostern, wo auch immer Ihr seid!

Today is my day off from blogging. Happy Easter to all of you wherever you are.

Glaedelig Påske!

Hauskaa Pääsiäistä!

Joyeuses Pâques!

Χριστος ανεστη!

Vrolijke Pasen!

God Påske!

Feliz Páscoa!

Paşte fericit!
 

Freitag, 29. März 2013

Reise nach Indien / Journey to India


Es ist wieder einmal Zeit für Fotos – lasst uns also eine kleine Reise unternehmen. Was haltet Ihr davon, heute mit mir nach Indien zu reisen. Los geht’s!

It is time again for some pictures – let’s go on a trip. What about joining me on a journey to India. Let‘s go!









Mittwoch, 27. März 2013

Orchideen Teil II / Orchids Part II


Passend für Anfänger und Fortgeschrittene - Orchideen Teil II 

Der Begriff Epiphyt kommt aus dem Griechischen von epi – über und phyton – Pflanze. Die meisten Orchideen leben nicht auf dem Boden mit ihm als Nahrungsquelle, sondern auf Bäumen. Sie nutzen die Höhe, um ausreichend Licht zu bekommen. Sie ernähren sich über Niederschläge – etwa Regen oder morgendlichen Tau – und organische Ablagerungen. Während „nur“ rund 70 Prozent aller Orchideen weltweit Epiphyten sind, trifft dies für die meisten Exemplare zu, die als Zimmerpflanzen kultiviert werden. Nur einige wenige wachsen terrestrisch, also auf dem Boden. Mit der Veröffentlichung der „Species plantarum“ von Carl von Linné 1753 hat man begonnen, die Nomenklatur nach Gattung und Art auf Orchideen anzuwenden. Die wohl bekannteste Orchideengattung ist die Phalaenopsis. Da diese in unzähligen Hybriden in beinahe allen Farbausprägungen angeboten werden, kann man sie fast als Anfängerorchidee bezeichnen. Doch neben den „Baumarkthybriden“ gibt es in dieser Gattung Naturformen, wie Phalaenopsis amboinensis oder Phalaenopsis fasciata, die besondere Pflegeansprüche stellen. Fast alle der rund 70 Arten dieser Gattung wachsen epiphytisch und zeichnen sich durch eine lange Blütezeit aus. Ihre Pflege ist unkompliziert, solange man sie nicht dauerhaft praller Sommersonne oder zu kalten Temperaturen aussetzt. Als Aufsitzerpflanzen lieben sie hohe Luftfeuchtigkeit. Wie bei allen Orchideen sollte man sich vor der Anschaffung über die Ansprüche informieren, auch wenn manche Käufer aufgrund des niedrigen Preises der Hybriden dazu übergegangen sind, die Malaienblume als Wegwerfprodukt zu betrachten. Dabei dankt sie liebevolle Pflege mit gesundem Wachstum und traumhaften Blüten.



Suitable for beginners and advanced growers - Orchids Part II

The term epiphyte originates from greek epi – over – and phyton – plant. Most orchids don’t live on ground living off it, but high up on trees. They use height to catch enough light. They live off rainfall, condensation and organic sediments. While around 70 percent of all orchids in the world are epiphytes, that applies to most of the orchids cultivated as indoor plants. Only a few of them live as terrestrials, that means on ground. Since the publication of Carl von Linnes „Species plantarum“ in 1753 nomenclature of genus and species has been used for orchids. The probably most famous orchid is a Phalaenopsis. In uncountable hybrids it is offered in supermarkets in almost all colours one could imagine. It could almost be (could) a beginner’s orchid. But besides these „supermarket hybrids“ there are many natural forms of that genus, for example Phalaenopsis amboinensis or Phalaenopsis fasciata, that have very special needs. Around 70 species oft t hat genus live epiphytic and are well known because of their long blooming period.As long as they are not exposed to direct sunlight or freezing temperatures their cultivation is not difficult. As epiphytes they favour humidity. As with all orchids it is good to inform about their needs prior to purchase, eventhough some growers see the Malayan flower as disposable „product“ due to t he low prices. And yet Phalaenopsis reward good care with healthy growth and divine blooms.  





Dienstag, 26. März 2013

Pünktlich zu Ostern - Eierlikör / On time for Easter - Egg Liqueur


Was gibt es Besseres zu Vanilleeis als einen Schuss Eierlikör – noch dazu selbstgemachter. Pünktlich vor Ostern mussten also ein paar Eier daran glauben. Das Eigelb von 8 Eiern wird mit einem Päckchen Vanillezucker verrührt. Danach werden langsam 250 Gramm Puderzucker eingequirlt. Anschließend kommen 375 Milliliter Kondensmilch dazu. Um wenigstens ein paar Kalorien im einstelligen Bereich einzusparen, habe ich fettreduzierte mit normaler Kondensmilch gemischt. Nun wird ein halber Liter Rum dazu gegossen. Je nach Geschmack kann es auch etwas mehr sein. Alles wird nun im Wasserbad langsam erhitzt. Dabei das ständige Umrühren nicht vergessen. Der fast fertige Eierlikör darf auf keinen Fall kochen. Ist die Menge schön cremig und gut erhitzt, füllt man das Getränk sofort in die Flaschen und stellt das Ganze zum Abkühlen. Stellt sich später heraus, dass der Eierlikör zu fest geworden ist, kann man ihn mit etwas Rum oder Milch flüssiger machen. 

Direkt nach dem Puderzucker bekommt das Ganze die typische Farbe. /
Right after adding the vanilla sugar it gets it's typical colour. 
Is there anything better than a dash of egg liquer to enjoy with vanilla ice cream – at that self-made. On time before Easter a couple of eggs had to bite the dust. A sachet of vanilla sugar should be storred into 8 egg yolks. Afterwards twirl 250 gramm of icing sugar into it. Then add 375 millilitres condensed milk. To save at least a few calories I mixed low calorie with regular condensed milk. Then pour in half a litre of rum. According to taste it could be even a little more. All together should be slowly heated in a water-bath. Do not forget to stir constantly. The egg liqueur shouldn’t boil at all. Is it creamy and warm enough, fill it into bottles immediately and let it cool down. Do you discover later that it became to thick you can still liquidize it by filling it up with rum or milk.

Langsam im Wasserbad erhitzen. /
Heat it up in water-bath.

Montag, 25. März 2013

Eine neue Runde HDR / A new HDR-round

Es wird wieder Zeit für neue HDR-Fotos - einfach so: Rinteln.

It is time again for some HDR-photographys - just Rinteln.









Sonntag, 24. März 2013

Herbstlicher Sonntag / Autumn-like Sunday - Helsinki

Eigentlich wollte ich heute weiter zu meinen HDR-Erfahrungen schreiben. Aber angesichts des trüben, herbstlichen Wetters draußen zeige ich Euch lieber ein paar sommerliche Impressionen aus Helsinki - einer der, wie ich finde, schönsten und gemütlichsten Hauptstädte der Welt. Kommt mit auf die Reise!

Actually I wanted to write more about my HDR-experiences today. But considering the sunless, autumn-like weather out there I decided to show you some summerly impressions of Helsinki - in my opinion one of the most beautiful and coziest capitals of the world. Come along on the journey!








Samstag, 23. März 2013

Erste HDR-Gehversuche / First attempts in HDR-photography


Heute möchte ich Euch einige Fotos zeigen. Für mich sind sie etwas ganz Besonderes – es sind meine ersten Gehversuche im Bereich des HDR. Für alle, die vielleicht nicht so firm sind, mit Abkürzungen aus dem Bereich der Fotografie: HDR ist die Abkürzung für High Dynamic Range. HDR-Fotos sind Bilder mit hohem Dynamikumfang. Oft sieht man als Fotograf eine tolle Szenerie, fotografiert sie und wenn man sie am Computer zu Hause anschaut, ist man enttäuscht. Kamerasensoren können einfach nicht erfassen, was unser menschliches Auge sieht. Einfacher wird das Ganze, wenn man eine Szene mit dynamischem Potential als Belichtungsreihe aufnimmt. Mit gleicher Blende variiert man die Belichtungszeiten. Viele Kameras verfügen mittlerweile über eine Auto-Bracketing-Funktion, die dem Fotografen einige Arbeit abnimmt. Aber auch ohne diese Funktion klappt das ganz gut. Für den Anfang reicht es aus, drei Bilder zu knipsen. Eines belichtet man normal, so wie es der Situation entspricht. Ein weiteres Bild wird unter- und eines überbelichtet. Mit Stativ oder einer festen Unterlage verhindert man, dass die Fotos verwackeln. Das ist wichtig, damit die Bilder am Ende exakt übereinander passen. Verschiedene Bildbearbeitungsprogramme helfen dabei, diese drei Bilder zu einem HDR-Foto zusammenzufügen. In einem meiner nächsten Beiträge zeige ich Euch, wie man Fotos in Photoshop zu einem HDR zusammenfügt. Die folgenden Bilder sind aus unterschiedlichen Belichtungsreihen entstanden. Manche sind aus drei, einige aus mehr Bildern zusammengefügt. Viel Spaß beim Anschauen!

  
Today I want to show you some photographs. For me they are really special – they are my first attempts in HDR-photography. For those who don’t know all the photographer’s abbreviations: HDR is short for High Dynamic Range. HDR-pictures are photographs with a high dynamic range. As a photographer you see a great scenery, take some pictures and after loading them on the computer you are disappointed. Camerasensors simply can’t capture what our human eye is able to see. It gets much easier by photographing a scenery with a lot of dynamic potential as exposure latitude. Using the same aperture you modify exposure time. A lot of cameras have a function called autobracketing, that lightens the photographer’s workload. But even without that function it works pretty good. Just start with 3 shots. One should be exposed as normal, one should be underexposed, the third one overexposed. If you use a tripod or a solid base you prevent camera shake. This is important as pictures should fit one above the other perfectly. There are different image editing programs you could use to merge the pictures into one HDR-picture. In one of my next posts I will explain how to merge pictures in Photoshop. The following photographs were merged out of three shots, a few out of more shots. Enjoy watching! 







Freitag, 22. März 2013

Orchideen - Impressionen / Orchids - Impressions

Spathoglottis Hybride
Ergänzend zu meinem Beitrag von gestern möchte ich Euch heute einfach ein paar Bilder zeigen. Na, Lust bekommen selbst Orchideen zu halten?

Oncidium Gower Ramsey Sunkist

In addition to my yesterday's post I'd like to show you some pictures. How is it, did you suddenly feel like cultivating orchids at your home?

Cattleya Haadyai Delight

Dendrobium Saleha (registriert / registered 1990)

Mokara Walter Oume Yellow


Renanthera Singaporeans


Vanda Norbert Alphonso (registriert / registered 1950)

Donnerstag, 21. März 2013

Bezaubernde Vielfalt mit Seltenheitswert - Orchideen / Charming variety with scarcity value – Orchids


Bezaubernde Vielfalt mit Seltenheitswert - Orchideen

Teil I: Vom Sammlerobjekt zur Massenware  


Aranda Yeo Cheng Imm (registriert / registered 1970)

Es gibt sie in unzähligen Farben und Formen, manche sind ganz unkompliziert, andere stellen etwas höhere Ansprüche an ihr Zuhause – Orchideen sind in aller Welt als Zierpflanzen beliebt. Pauschale Pflegeanleitung gibt es indes keine – sind doch Orchideen in den verschiedensten Klimazonen beheimatet. Trotzdem sind auch seltene Exemplare durchaus hierzulande zu kultivieren, wenn man nur ihre Bedürfnisse beachtet. Vertreter aus der Familie der Orchidaceae, wie die Orchideengewächse botanisch genannt werden, sind außer in den Polar- und den Wüstenregionen weltweit heimisch. Es gibt sie in kalten Gebieten ebenso wie in warm-feuchten Höhenlagen. Während die tropischen Vertreter meist als so genannte Epiphyten, also Aufsitzerpflanzen, leben, sind Orchideen in kühleren Gebieten Erdbewohner. Allein in Europa sind etwa 250 Arten verzeichnet, die größte Vielfalt bieten jedoch Asien und Südamerika. Diese Pflanzenfamilie ist, obwohl noch recht jung, riesig: Um die 1000 Gattungen mit etwa 20000 bis 30000 Arten sind bereits bekannt. Seit der ersten Orchidee, die Anfang des 17. Jahrhunderts nach Europa eingeführt wurde, eine Brassavola nodosa, hat sich das Spektrum der für den Hobbygärtner erhältlichen Orchideen enorm vergrößert. Waren Orchideen früher Botanischen Gärten vorbehalten, bieten Spezialgärtnereien mittlerweile Raritäten für Jedermann an, während Bau- und Supermärkte Orchideen als Massenprodukt im Sortiment haben.

Dendrobium 'Margaret Thatcher' bekam seinen Namen 1986 /
Dendrobium 'Margaret Thatcher' got its name in 1986 

Charming variety with scarcity value – Orchids

Part I: From collector’s item to off-the-shelf product


They are available in a vast number of colours and shapes, some are uncomlicated, others demand high standards of their environment - orchids are popular as ornamental plants all over the world. There are no general care instructions – orchids are endemic in (to) different climate zones. Nevertheless it is possible to cultivate some rare species over here if you observe their needs. Plants of the family of Orchidaceae, as the orchid family is called botanically, are endemic worldwide – except in polar- and desert regions. They are residing in cold areas as well as in tropical humid heights. While tropical orchids are mostly epiphytes, orchids of the cooler areas are terrestrials. Only in Europe more than 250 species are recorded, the biggest diversity though can be found in South America and Asia. Although this plant family is quite young it is huge: Round 1000 genera including 20000 to 30000 species are known. Since the first orchid that (has been) was brought to Europe in the 17th century – a Brassavola nodosa – array for customers extended enormously. After orchids were only for botanical gardens previously, specialized nurseries offer a wide range of rarities, while home improvement stores and supermarkets offer orchids as mass products.

Opsisanda 'Fascination'

Mittwoch, 20. März 2013

Kann es kaum erwarten… / I can’t hardly wait...



Ich habe die Nase voll vom Winter – draußen ist es grau und trübe. Ab und zu beglückt uns leichter Schneeregen. Deshalb habe ich den Frühling einfach vorgezogen – ich habe die erste Marmelade gekocht. Da es leider noch keine frischen, heimischen Früchte gibt, mache ich leckere Marmelade aus tiefgekühlten Beeren. 750 Gramm aufgetaute Beerenmischung mit Sauerkirschen und leckeren Erdbeeren werden mit der gleichen Menge Gelierzucker vermischt und aufgekocht. Für den Geliertest kleckse ich etwas von der Masse auf einen Tellerrand und kontrolliere so, ob es fest genug wird. Anschließend fülle ich die heißen Beeren in heiß ausgespülte Marmeladengläser. Ich nehme keine ganz großen Gläser, damit ich die Marmelade am Ende gut portionieren und eventuell auch ein Gläschen verschenken kann. Den Saft fülle ich ebenfalls heiß in Gläser, um fruchtiges Gelee zu bekommen. Fest verschlossen werden die Gläser anschließend umgedreht auf ein Küchentuch gestellt. Sind sie einmal abgekühlt, werden sie natürlich hübsch beschriftet. Einen schönen Frühlingsanfang wünsche ich Euch!


I’m sick of winter – outside it’s grey and foggy. From time to time it’s sleeting. Therefore I brought forward spring – I made jam. As we can’t buy fresh local fruits yet, I made jam (out of) from frozen berries. Stir 750 gramm of jam sugar in 750 gramm of defrosted berries, allow it to boil. To check consistency blur a little bit on a plate. After that fill the hot berries into the jam glasses, that were rinsed with hot water. I usually prefer not to big glasses for smaller servings. Sometimes I’d like to give away a glass of jam. The juice of the berries can be filled into glasses as well to get fruity jelly. Tightly closed the glasses can be turned upside-down and put on a kitchen towel. After cooling down they get a nice name tag. Wish you a great first day of spring!